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Service-orientierte Architekturen (SOA) gewinnen in Unternehmen zunehmend an Bedeutung. Insbesondere die lose Kopplung von Services verspricht mehr Flexibilität. Durch die Vielzahl an Services und Prozessen in unterschiedlichen Varianten sowie deren gleichzeitige Verwendung durch ServiceNutzer, entstehen hohe Kosten für Betrieb und Wartung. Services, die nicht mehr genutzt werden, sollten deshalb zeitnah „abgeschaltet“ werden. Um solche nicht mehr benötigten Services identifizieren zu können, muss u.a. bekannt sein, welche Services aktuell von wem benutzt werden. Zudem entstehen durch unterschiedliche Versionen von Services komplexe Abhängigkeiten, die durch eine geeignete Informationsverwaltung im SOA-Repository beherrscht werden müssen. Dieser Beitrag stellt die in diesem Zusammenhang bestehenden Anforderungen an ein Metamodell dar. |
| Citation: |
Buchwald, Stephan and Tiedeken, Julian and Bauer, Thomas and Reichert, Manfred
(2010)
Anforderungen an ein Metamodell für SOA-Repositories.
In: (Proceedings of the) 2nd Central-European Workshop on Services and their Composition, ZEUS 2010, 25.-26. Februar 2010, Berlin, Germany, pp. 17-24.
(CEUR workshop proceedings; 563).
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